Lion’s Race 2026: 61 Starter*innen bringen die Ruhr zum Kochen
Am 12. September wurde die Ruhr in Essen-Werden wieder zur Rennstrecke. Beim zweiten Lion’s Race der Kanu-Gesellschaft Assindia e.V. gingen 61 Starter*innen aus Deutschland und Belgien an den Start. Mit dabei waren unter anderem Paddler*innen aus Stuttgart und Hannover. Das Starterfeld war damit noch einmal größer als bei der Premiere im vergangenen Jahr – vor allem im Hauptrennen.
Massenstart auf der Ruhr
Um 11:15 Uhr fiel der Startschuss. Surfski, SUP, Outrigger, Va’a und Big SUP gingen gemeinsam auf die Strecke.
Und diesmal lief der Start tatsächlich pünktlich. Im vergangenen Jahr hatte ein Marder den Bootsmotor lahmgelegt und damit unfreiwillig für eine kleine Rennverzögerung gesorgt: Die Boje rund 1,5 Kilometer vom Start entfernt stand noch nicht. Dieses Jahr waren deshalb alle Bojen schon am Morgen gesetzt. Sicher ist sicher – und der Marder war hoffentlich anderweitig beschäftigt.
Für die Starter*innen im Hauptrennen ging es anschließend über drei Runden und rund zehn Kilometer auf der Ruhr. Neben erfahrenen Rennpaddler*innen waren auch Teilnehmer*innen dabei, die erstmals bei einem Wettkampf an den Start gingen.
Rundum versorgt
Auch abseits der Rennstrecke war für die Teilnehmer*innen einiges geboten.
Mit Maeva Kayak gab es ein echtes Highlight: Alle Teilnehmer*innen, die bei der Verlosung mitmachten, hatten die Chance, ein Ocean Camp auf Fuerteventura zu gewinnen.
Darüber hinaus gab es coole Sachpreise von Nalu Canoes für die Gewinner*innen. Jede*r Teilnehmer*in bekam vor dem Start ein Carepaket, powered by TEAMGEIST. Und natürlich durften auch die schönen Lion’s-Race-Pokale für die Gewinner*innen nicht fehlen.
Zwei Vereine, ein Boot
Eine schöne Geschichte gab es im Surfski 2: Andy von der KGA und Roman von unserem Nachbarverein Kanu Gesellschaft Wanderfalke (KGW) gingen gemeinsam an den Start. Zwei Vereine, ein Boot – und am Ende stand der Gesamtsieg. So sieht gute Nachbarschaft auf dem Wasser aus.
Beim Big SUP Fun Race gingen zwei Teams an den Start. Für sie stand eine Runde auf dem Programm.
Das Lion’s Race war in diesem Jahr wieder Teil des NRW CUP Ocean Sports und erstmals des NRW SUP CUP und auch des SUP CUP Germany. Gleichzeitig bildete das Rennen das Finale des NRW SUP CUP.
Rund um die Strecke
Ein Rennen auf der Ruhr braucht viele Menschen, die im Hintergrund dafür sorgen, dass am Ende alles läuft. 15 KGA-Helfer*innen waren am Renntag im Einsatz – und haben einfach einen richtig tollen Job gemacht. Ob an Land, auf dem Wasser, bei der Organisation oder dort, wo spontan noch jemand gebraucht wurde: Auf unser Helferteam war zu 100 Prozent Verlass.
Unterstützung kam außerdem vom Kanufreunde und Fischereiverein Essen-Werden e.V., der mit Ordnerbooten und Manpower auf der Strecke unterwegs war. Für die Rennabsicherung war die Wasserwacht dabei.
Und natürlich durfte auch die Kamera nicht fehlen: Jens Nawrath war mitten im Renngeschehen auf der Ruhr unterwegs und hat tausende Fotos gemacht. Die Auswahl und Nachbearbeitung standen für ihn danach noch auf dem Programm.
Danke an alle, die dabei waren
Ein ganz besonderer Dank geht an unser Helferteam. Ohne euch wäre das Lion’s Race nicht das, was es ist. Danke für euren Einsatz, eure Zuverlässigkeit und dafür, dass ihr den ganzen Tag mit angepackt habt.
Danke auch an alle Starter*innen, die nach Essen-Werden gekommen sind, sowie an unsere Unterstützer Sparkasse Essen, Nalu Canoes, Maeva Kayak, Teamgeist & Stauder und den Bezirk 8 KV NRW.
Wir sehen uns 2027
Das Starterfeld ist in diesem Jahr gewachsen, vor allem im Hauptrennen. Für uns ein guter Grund, schon jetzt auf die nächste Runde zu schauen.
Den Termin für 2027 legen wir noch fest. Wir freuen uns aber jetzt schon auf ein Wiedersehen auf der Ruhr – gerne mit noch mehr Starter*innen und vielleicht auch dem einen oder anderen weiteren Big-SUP-Team.
Danke für ein starkes Lion’s Race 2026 – wir sehen uns auf der Ruhr!
Hier findest du die Fotos vom Rennen!
Bildnachweis:
© Carsten Schröer (Fotos/Videos mit Zusatz „Carsten Schröer“), alle weiteren Fotos © Jens Nawrath.
Keine kommerzielle Nutzung. Bitte den jeweiligen Fotografen nennen.

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